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Konzept zur JuLe im LIBS

Konzept über die pädagogische Arbeit mit lesbischen und bisexuellen Mädchen und jungen Frauen sowie jungen Transgender, die sich lesbischen orientieren oder sich dem lesbischen Spektrum zugehörig fühlen

Lesben Informations- und Beratungsstelle (LIBS) e.V.

Hintergrund

Die Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V. (kurz LIBS genannt) in Frankfurt am Main verfolgt seit 1992 das Ziel, den Ursachen und Folgen gesellschaftlicher Diskriminierung und Ausgrenzung von lesbischen Mädchen und Frauen entgegenzuwirken und einen Beitrag zur Akzeptanz und Gleichwertigkeit unterschiedlicher Lebensformen zu leisten. Dies bedarf zum einen der direkten Unterstützung lesbischer Mädchen und Frauen und Trans*Personen, die sich dem lesbischen Spektrum zugehörig fühlen. Zum anderen suchen die LIBS-Mitarbeiterinnen den Dialog mit der Öffentlichkeit in Form von Aufklärung und Information.

Lesbische Mädchen und junge Frauen haben im LIBS seit der Gründung einen zentralen Platz eingenommen. Doch erst seit Juni 1998 konnte zuerst im Rahmen einer ABM-Stelle und anschließend durch die anteilige Finanzierung durch das Jugend- und Sozialamtes der Stadt Frankfurt die Mädchenarbeit im LIBS etabliert werden. Die Zielgruppe der Trans*Personen wurde 2004 mit der ABM-Maßnahme „Gender und lesbische Identitäten“ in die Angebotsstruktur von LIBS aufgenommen.

Der Verein Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V. ist seit dem 14.03.2001 im Der Paritätischen Gesamtverband (Landesverband Hessen) organisiert. Zusätzlich wurde LIBS im Juni 2001 nach § 75 des SGB VIII als Träger der freien Jugendhilfe durch den Jugendhilfeausschuss der Stadt Frankfurt am Main anerkannt.

Ausgangssituation

Trotz der rechtlichen Verbesserungen für Lesben, Schwule und Transgender und der immer stärker werdenden Medienpräsenz erleben lesbische und bisexuelle Mädchen, Frauen und Transgender aller Altersgruppen im Alltag immer noch Gewalt und Diskriminierung und werden in ihrer Freiheit, ihre Gefühle auszuleben, eingeschränkt. Kontakte zwischen jungen Lesben werden oft als Phase einer entwicklungsbedingten “Verwirrung” bezeichnet. Die Tatsache für viele Trans*Jugendliche, im falschen Körper geboren zu sein, wird oft nicht ernst genommen.

„Homosexualität ist immer noch mit dem gleichen Ausmaß an negativen Gefühlen verbunden, wie vor 30 Jahren“, heißt es in einer Untersuchung des Niedersächsischen Sozialministeriums. Laut einer Studie der Antidiskriminierungs-stelle des Bundes (2008) fühlen sich 50% aller Befragten provoziert, wenn sich zwei Männer küssen. Am 17.03.2013 veröffentlicht der Tagesspiegel einen Artikel zu homophober Gewalt, im dem deutlich wird, dass die Dunkelziffer von homophoben motivierten Verbrechen fast 90% beträgt. Im aktuellen Videospot „Homophobie begegnen“ der Bundeszentrale für politische Bildung (2014) wird die Selbstmordrate von jungen Lesben, jungen Schwulen und Transgender Jugendlichen 4-7 höher als die von heterosexuellen Jugendlichen angegeben. Das Ergebnis einer Studie zur Lebenssituation von Transsexuellen in NRW (2012) des Lesben und Schwulenverbandes NRW e.V. ist, dass Trans*Personen trotz gutem Schulabschluss große Schwierigkeiten haben einen Ausbildungsplatz oder Arbeitsstelle zu finden.

Die Studien zeigen deutlich, dass lesbische und bisexuelle Mädchen, junge Frauen und Transgender bei ihrer sexuellen Identitätsfindung auch zukünftig Unterstützung und Beratung sowie Information und Vernetzung benötigen. Es besteht weiterhin die Notwendigkeit, Einrichtungen zu schaffen, die das Ziel verfolgen, abwertenden Haltungen gegenüber Lesben und Transgender entgegenzuwirken.

Entwicklung sexueller Identität

Das Alter, in dem eine ihre Gefühle zum gleichen Geschlecht wahrnimmt und zulässt, ist von Mädchen zu Mädchen, von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Entscheidend für das Zulassen homoerotischer Gefühle ist häufig der Kontakt zu anderen Frauen und Männern mit gleichgeschlechtlicher sexueller Orientierung oder die Erschließung von Informationsquellen über lesbische bzw. bisexuelle Lebensweisen, Treffpunkte oder Gruppen. Der Kontakt zu anderen lesbischen oder bisexuellen Mädchen und Frauen hilft, negative Stereotype abzubauen und ein positives Selbstbild zu entwickeln. Der Weg von der inneren Verleugnung bis zur Selbstakzeptanz passiert häufig in der Isolation. Mädchen mit gleichgeschlechtlicher Orientierung fürchten häufig aufgrund ihres „Andersseins” ausgegrenzt zu werden und reden in der Regel erst mit anderen über ihre Gefühle, wenn sie sich Klarheit über ihre sexuelle Identität verschafft haben.

Das Ausmaß und die Dauer der inneren Konflikte hängt von unterschiedlichen Umständen ab, wie Familie, dem sozialen Hintergrund, dem sozialen Umfeld Schule und Freundeskreis. Insbesondere Mädchen, die eine lesbische oder bisexuelle Identität entwickeln, bekommen durch ihr heterosexuelles Umfeld das Gefühl, einsam („die Einzige“) zu sein. Sie sind in der Zeit der Identitätsentwicklung und mit der Anforderung, neue Lebensperspektiven und -formen zu erschließen, oftmals auf sich allein gestellt. Selten werden lesbische oder bisexuelle Mädchen von ihrer sozialen Umwelt als ‚anders’ und doch gleichwertige Mädchen angenommen.

Vor diesem Hintergrund gehen Mädchen und Frauen mit gleichgeschlechtlicher Orientierung auch immer wieder heterosexuelle Beziehungen ein, um ihr Lesbischsein zu verbergen. Andere leben Frauenbeziehungen, ohne sich je als lesbisch oder bisexuell zu bezeichnen.

Ähnlich verhält es sich auch bei den Trans*Jugendlichen. Sie finden in der Gesellschaft keinen vorurteilsfreien Raum, sich mit ihrer geschlechtlichen Identität auseinanderzusetzen, die die Mann/Frau Grenzen überschreitet. So wird es für sie sehr schwierig, ihre eigene Identität entwickeln und finden zu können. Entsprechende Vorbilder und Ansprechpersonen fehlen ihnen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe oft gänzlich.

Ziele

Ziel dieses Arbeitsbereiches ist, entsprechend des §1 SGB IIIV junge Lesben und Trans*Jugendlichen bei ihrer individuellen und sozialen Entwicklung zu fördern und dazu beitragen, Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen.  Ein weiteres Ziel ist es, die Spannbreite unterschiedlicher Lebensrealitäten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen sichtbar zu machen, um letztendlich die Vernetzung und Einbindung des Themas “Lesbische und Trans* Existenz” in die Mädchen- sowie Jugendarbeit zu ermöglichen.

Somit teilt sich das  Projekt in mehrere Schwerpunkte auf:

  • die pädagogische Arbeit mit lesbischen, bisexuellen Mädchen und junge Frauen und Transgender sowie all diejenigen, die in bezug auf ihre Gefühle zu Mädchen, Frauen und Transgender verunsichert sind und in einem Klärungsprozess begleitet werden möchten
  • die Verankerung des Themas „Lesbische und Transgender Lebensweisen“ im Bereich Kinder- und Jugendhilfe sowie Schule und anderen sozialen Einrichtungen sichtbar zu machen
  • sowie Gremienarbeit und die Vernetzung von lesbischen und Transgender Pädagog_innen auf regionaler und überregionaler Ebene.

Angebote

Mit dem kontinuierlichen Beratungsangebot für junge Lesben und Transgender bietet das LIBS die Möglichkeit zu einer Auseinandersetzung mit sich selbst, der eigenen Lebenssituation oder konkreten Problemen. Mit dem Gruppenangebot wollen wir interessierten Mädchen jungen Frauen und jungen Transgender, die sich dem lesbischen orientieren oder sich dem lesbischen Spektrum zugehörig fühlen, die Möglichkeit geben, mit anderen in Kontakt zu kommen.

  • Beratung in Problem- oder Krisensituationen, längerfristige Betreuungen zur Stabilisierung und Alltagsbewältigung
  • Kooperation mit der Deutsch-Iranischen Beratungsstelle (DIB) im Rahmen eines generationsübergreifendes Beratungsangebotes für Migrantinnen, die Frauen lieben, sowie ein monatliches Treffangebot für Frauen liebende Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen aller Altersgruppen
  • In Form von Gruppenarbeit finden die konzeptionellen Inhalte einer bedürfnis- und nachfrageorientierten, feministischen Mädchenarbeit ihre methodische Umsetzung. Nicht nur problem- und konfliktbeladene Themen werden aufgegriffen, sondern auch außerschulischer Bildungsangebote, sowie Kreativ- und Kulturprojekte und bewegungsorientierte Aktivitäten werden umgesetzt.
  • Neben den psychosozialen Angeboten ist es immer wieder wichtig, niedrigschwellige Angebote im Freizeitbereich durchzuführen, damit ein Erstkontakt, der für viele Besucher_innen mit Ängsten und Unsicherheiten besetzt ist, erleichtert und bestehende Beziehungen zu einzelnen Teilnehmer_innen erweitert und gefestigt werden können
  • Informations- und Aufklärungs- sowie Weiterbildungsveranstaltungen zu dem Thema für Mitarbeiter_innen der Kinder- und Jugendhilfe, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen

Methoden und Veranstaltungsformen

Unsere Aufgabe ist es, jede Lebenssituation und –problematik der lesbischen und bisexuellen Mädchen, jungen Frauen und Trans*Jugendlichen ernst zu nehmen und einen vorurteilsfreien Raum zu bieten, in dem Auseinandersetzungen aller Art stattfinden können, damit ein eigenes, ganz persönliches Lebenskonzept gefunden und weiterentwickelt werden kann. Damit die verschiedenen Angebote eine zielgerechte Umsetzung finden, werden folgende Methoden angewandt:

  • Psychologische Einzelberatung
  • telefonische oder briefliche sowie  e-mail-Beratung im Schutz der Anonymität
  • montags zwischen 17.00 und 18.00 Uhr ist die LIBS -Beraterin persönlich erreichbar
  • immer donnerstags von 19.00 bis 19.30 Uhr ist offene Sprechstunde sowie zu den regulären LIBS Öffnungszeiten immer dienstags und donnerstags von 17.00 bis 19.30 Uhr
  • pädagogisch angeleitetes Gruppenangebot für junge Lesben und Trans*Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren immer donnerstags von 19.00 bis 21.30 Uhr
  • regelmäßiges Offenes Treffangebot für lesbische und bisexuelle Mädchen, junge Frauen und Trans*Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren immer mittwochs bis freitags von 14.00 bis 19.00 Uhr
  • Informations-, Aufklärungs- und Weiterbildungsveranstaltungen für das nähere Umfeld der Zielgruppe sowie Multiplikator_innen

Das Repertoire der angebotenen Veranstaltungen umfasst

  • einmalige und mehrtägige Veranstaltungen und Workshops
  • Tages- und Wochenendseminare, bzw. Freizeiten
  • längerfristige, regelmäßige Gruppentreffen

Zielgruppen

Durch die unterschiedlichen Schwerpunkte dieses Arbeitsbereiches ergeben sich auch ganz unterschiedliche Zielgruppen.

Die Gruppenangebote und Beratungsgespräche richten sich an Mädchen und junge Frauen sowie Trans*Jugendlichen, die sich dem lesbischen Spektrum zugehörig fühlen und  alle, die in Bezug auf ihre sexuelle oder geschlechtliche Identität Klärung suchen. Die Angebote sind für 14 bis 25 Jährige aller Nationalitäten aus dem Stadtgebiet Frankfurt am Main und der näheren Umgebung. Die Teilnehmer_innen suchen einen Austausch mit gleichaltrigen Mädchen, jungen Frauen und Transgender in ähnlichen Lebenssituationen. In den wöchentlich stattfindenden Gesprächsrunden wird immer wieder das Thema “Coming-Out” angesprochen. Damit ist der Prozess des Sich-Bewusst-Werdens der eigenen Homosexualität oder Transsexualität gemeint. Durch Beratungsgespräche finden sie Unterstützung bei ihren Schwierigkeiten und Problemen, Ängsten und oftmals negativen Erfahrungen beim Mitteilen ihres Lesbisch-Seins.

Das Angebot eines regelmäßigen Offenen Treffs für lesbische und bisexuelle Mädchen und Transgender zwischen 14 und 20 Jahren konnte 2015 verwirklicht werden, um den Mädchen, jungen Frauen und Trans*Jugendlichen einen Raum zu geben, Gleichgesinnte kennenzulernen, sich auszutauschen und Ängste abzubauen. Hier werden gemeinsame kulturelle und kreative, sowie bildungs- und bewegungsorientierte Angebote geplant und durchgeführt.

Weiterhin besteht wie bisher ein wöchentliches Abendgruppenangebot für junge Lesben und Trans*Jugendliche, die sich dem lesbischen Spektrum zugehörig fühlen, für 20 bis 25 Jährige. Immer donnerstags trifft sich die Gruppe in den Räumen von LIBS, um sich kreativ und lustvoll mit der eigenen Alltagssituationen und Zukunftsgestaltungen auseinanderzusetzen und Gleichaltrigen zu begegnen.

Damit junge Lesben und Trans*Jugendliche ihre eigene Identität entwickeln können, sind Informations- und Aufklärungsangebote ebenso für das unmittelbare Umfeld der Mädchen, jungen Frauen und Transgender aus Familie, Schule und Arbeitswelt als auch für die allgemeine Öffentlichkeit notwendig. Ziel dieser Arbeit ist, mit den Teilnehmer_innen über bestehende Meinungen, Klischees und Vorurteile zu sprechen und sie zum Nachdenken über eigene und gesellschaftliche Bewertungen verschiedener Lebensentwürfe und verschiedener Formen von Sexualität anzuregen.

Der zweite Schwerpunkt des Arbeitsbereiches richtet sich sowohl an Mitarbeiter_innen von Jugendämtern und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe als auch an Pädagog_innen in Schulen.  Damit diese Zielgruppe in Zukunft fachkundige Ansprechpartner_innen für das Thema sein können, werden Fortbildungsangebote für Multiplikator_innen durchgeführt. Zusätzlich findet durch die Gremienarbeit und durch Kooperationen mit kommunalen Mädcheneinrichtungen und koedukativen Einrichtungen eine Einbindung des Themas „Lesbische und Transgender Lebensweisen“ in die pädagogische Arbeit statt. Die Vernetzung von lesbischen Pädagog_innen im außerschulischen Bereich sowohl auf regionaler als auch auf überregionaler Ebene fördert den Austausch untereinander und schafft eine Plattform für die fachliche Weiterentwicklung des Themas in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in Schulen.

Personal

Als pädagogisches Personal ist eine hauptamtliche Mitarbeiterin mit einem Beschäftigungsumfang von 100% (39 Std./Wo.) eingestellt. Diese pädagogische Mitarbeiterin übernimmt Projektleitung, wozu neben der Betreuung der Öffnungszeiten und dem wöchentlich stattfindenden Gruppenangebot für junge Lesben und Trans*Jugendlichen auch die Koordination und Durchführung der verschiedenen Angebote und Programmpunkte zählt. Eine Diplom-Psychologin mit monatlich zwei Stunden übernimmt die psychologische Beratungsarbeit.
Seit Februar 2015 wurde eine weitere pädagogische Mitarbeiterin mit einer teilzeitstelle (20 Std./Wo.) für das offene Treffangebot eingestellt. Zusätzlich ist eine studentische Mitarbeiterin mit 7 Wochenstunden im offenen JuLe Treff tätig. Je nach Bedarf der Angebote werden verschiedene Honorarkräfte einbezogen.

Die pädagogischen Mitarbeiterinnen sowie die Beraterin nehmen regelmäßig an der Team- und Fall-Supervisio teil. Die Supervision dient der kritischen und systematischen Überprüfung der eigenen Arbeit sowie der Planung von zukünftigen Arbeitsprozessen. Damit trägt sie zum einen zur Qualifizierung der pädagogischen Arbeit bei und zum anderen werden dadurch Arbeitsprozesse optimiert.

Erfolgskriterien

Für die pädagogische Arbeit werden Qualitätsstandards immer bedeutsamer. Aus diesem Grund ist es für die Arbeit mit lesbischen und bisexuellen Mädchen und jungen Frauen sowie Trans*Jugendlichen notwendig, Kriterien zu benennen, die den Erfolg des Arbeitsbereiches verdeutlichen werden.

Kriterien auf individueller Ebene durch psychosoziale Angebote:

  • hilfsbedürftige Mädchen, junge Frauen und Trans*Jugendliche durch Krisenintervention und/oder Beratung zu stabilisieren
  • eine Klärung ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität sowie psychosozialen Lebenssituation, d.h. Entwicklungsschritte des Coming-Out-Prozesses unterstützen und begleiten
  • eine Entlastung durch einen erleichterten Umgang mit Konflikten, die damit im Zusammenhang stehen

darüber hinaus:

  • eine größere Sichtbarkeit lesbischer und bisexueller Mädchen und junger Frauen sowie  Trans*Jugendlichen in der Öffentlichkeit, z.B. durch Interviews, eigene Filme, Radio- und  Presseberichte sowie durch Fotoausstellungen und Teilnahmen am Christopher-Street-Day (CSD)
  • eine zunehmende Informiertheit lesbischer und bisexueller Mädchen und junger Frauen und Trans*Jugendlicher sowie Mulitplikator_innen durch Informations- und Fortbildungsveranstaltungen zu spezifischen Themen
  • strukturelle Verbesserungen der Lebenssituation junger Lesben und Trans*Jugendlicher in Frankfurt am Main durch intensive Mitarbeit in entscheidungspolitischen Gremien der Kinder- und Jugendhilfe.

Evaluation und Erfolgskontrolle

Folgende Methoden der Evaluation finden als Qualitätssicherung dieses Arbeitsbereiches ihre Umsetzung:

  • Zeiterfassung der Mitarbeiterinnen
  • Regelmäßige Teamsitzungen
  • Kontinuierliche Reflexion der Arbeit mit dem Vorstand, Vereinsversammlung und mit Kolleg_innen innerhalb der vernetzten Strukturen
  • Fortlaufende Supervision
  • Teilnahme an Fortbildungen
  • Befragung der Besucher_innen zur Zufriedenheit nach Nutzung der Angebote

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